Symptome
Symptome verstehen statt nur notieren
Kopfschmerzen am Nachmittag, Blähungen nach dem Essen, Müdigkeit trotz acht Stunden Schlaf: Lumilnar hält Beschwerden in einem Satz fest, zeichnet Stärke und Zeitpunkt auf und stellt sie neben alles andere, was du trackst. Die Analyse sucht Muster, die dir im Alltag entgehen.
- Erfassung per Sprache oder Text mit Stärke, Zeit und Notiz
- Verlauf pro Symptom: Häufigkeit, Stärke, Tageszeit
- Trigger-Matrix über Lebensmittel, Supplements, Schlaf und Training
- KI-Analyse mit deinen Blutwerten als Kontext
- Krankheitsverlauf mit Foto-Beobachtungen

So arbeitest du mit Symptomen
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Symptom erfassen
Sag „seit dem Mittagessen Blähungen, Stärke 4“ oder tipp es. Lumilnar legt das Symptom an, speichert Stärke und Uhrzeit und ordnet es einer Kategorie zu.
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Verlauf ansehen
Jedes Symptom hat einen Verlauf: wie oft, wie stark, zu welcher Tageszeit, seit wann. Wiederkehrende Beschwerden werden als Muster sichtbar.
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Analyse starten
Die KI-Analyse betrachtet alle Vorkommen eines Symptoms zusammen mit deinen Mahlzeiten, Supplements, Schlaf, Training und Laborwerten der Tage davor – und nennt die wahrscheinlichsten Zusammenhänge.
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Auslöser prüfen
Die Trigger-Matrix zeigt pro Lebensmittel oder Supplement, wie oft es vor dem Symptom auftauchte, verglichen mit Tagen ohne Beschwerden. Ein Verdacht wird zur Zahl.
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Nachfragen
Zu jeder Analyse gibt es einen Chat: Frag nach, was ein Befund bedeutet, was du als Nächstes ausprobieren kannst oder wie sich das zu deinem Blutbild verhält.

Erfassen in einem Satz
Symptome trackst du wie alles andere: sprechen oder tippen, Stärke 1–10 optional, Uhrzeit automatisch. „Gestern Abend leichte Kopfschmerzen“ landet am richtigen Tag. Eigene Symptome werden angelegt, bekannte wiedererkannt, sodass „Kopfweh“ und „Kopfschmerzen“ nicht zwei Einträge werden.

Die Analyse kennt deine Daten
Ein generischer Chatbot kann nur raten. Die Symptom-Analyse in Lumilnar bekommt alle Vorkommen des Symptoms, die Mahlzeiten und Supplements der Stunden davor, Schlafdauer, Training, Zyklus- und Vitaldaten sowie deine Laborwerte – und antwortet mit konkreten Zusammenhängen, Zeitmustern und Vorschlägen, was du als Nächstes beobachten könntest. Bei mehreren Symptomen gleichzeitig prüft sie, ob ein gemeinsames Bild dahinterstecken könnte, und benennt es.
Die Analyse läuft auf dem Server im Hintergrund; das Ergebnis erscheint mit Benachrichtigung und bleibt gespeichert.

Trigger-Matrix: Verdacht wird messbar
Für jedes Symptom rechnet Lumilnar aus, welche Lebensmittel, Supplements und Gewohnheiten in den Stunden davor überdurchschnittlich oft vorkamen – über alle Episoden hinweg, nicht nur die letzte. So erkennst du, ob die Blähungen wirklich mit dem Joghurt zusammenhängen oder eher mit dem Tag danach nach kurzer Nacht.

Krankheitsverlauf und Foto-Beobachtungen
Bei einer Erkältung, einem Hautausschlag oder einer Magenverstimmung führst du einen Krankheitsverlauf: Symptome, Medikamente, Fotos von Tag zu Tag. Die Analyse erstellt daraus Einordnung und Empfehlungen und aktualisiert sie, wenn neue Beobachtungen dazukommen. Fotos werden verschlüsselt gespeichert.

Häufige Fragen
Ersetzt die Symptom-Analyse einen Arztbesuch?
Nein. Sie sortiert deine eigenen Daten und zeigt Zusammenhänge, die du im Gespräch mit Ärztinnen und Ärzten nutzen kannst. Bei anhaltenden oder starken Beschwerden gehört die Abklärung in die Praxis.
Wie viele Daten braucht die Analyse?
Sie funktioniert ab dem ersten Vorkommen, wird aber mit jeder Episode und jedem getrackten Tag präziser. Die Trigger-Matrix braucht mehrere Vorkommen, um Zufall von Muster zu trennen.
Kann ich Symptome per Sprache eintragen?
Ja. Mikrofon antippen, Satz sagen – Stärke, Zeitpunkt und Symptom werden erkannt. Auch Claude und ChatGPT können Symptome über den Connector eintragen.
Werden meine Symptome und Fotos geteilt?
Nein. Sie liegen in deiner Datenbank in der EU, Fotos verschlüsselt. Die KI-Analyse läuft nur mit deiner Zustimmung und nur mit den Daten, die für die Frage nötig sind.
Lumilnar ist im App Store – in der Open Beta kostenlos.
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