Ernährung
Essen tracken, ohne zu suchen
Kein Tippen in Suchfelder, kein Abwiegen jeder Zutat. Du fotografierst den Teller, scannst das Etikett oder sagst einen Satz – Lumilnar erkennt das Gericht, zerlegt es in Zutaten aus einer Datenbank mit über 8.000 Lebensmitteln und rechnet Kalorien, Makros und Mikronährstoffe aus. Markenprodukte, die nicht in der Datenbank sind, werden online nachgeschlagen.
- Foto-Scan: Teller oder Verpackung, Zutaten und Mengen automatisch geschätzt
- Text und Sprache: „gestern Abend Lachs mit Brokkoli“ reicht
- Markenprodukte: Etikett wird online gefunden und als Grundlage genutzt
- Vollständiges Nährstoffprofil statt nur Kalorien
- Mahlzeiten speichern, Routinen und Wochenpläne, Tagesbilanz

So trackst du eine Mahlzeit
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Sag oder tipp, was du gegessen hast
Öffne Schnell-Erfassen, sprich oder tippe: „mittags Linsensalat mit Feta und ein Apfel“. Mengen, Uhrzeiten und „gestern“ versteht die App.
- 2
Vorschläge prüfen
Lumilnar ordnet jede Zutat einem Lebensmittel zu, schätzt Portionen und zeigt Alternativen. Ein Tipp korrigiert Menge oder Produkt; Unpassendes wählst du ab.
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Foto statt Worte
Beim Teller-Foto erkennt die KI Gericht und Bestandteile, beim Etikett liest sie die Nährwerttabelle und die Zutatenliste. Das Ergebnis kommt in einer Übersicht, in der du jede Zutat anpassen kannst.
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Markenprodukt? Wird online gefunden
Tippst du „Double Chickenburger von McDonald’s“, sucht Lumilnar die offizielle Nährwerttabelle und Zutatenliste, zerlegt das Produkt in Brötchen, Patty, Sauce und legt es mit dem echten Etikett an.
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Tagesbilanz und Nährstoffe
Im Tagesverlauf siehst du jede Mahlzeit; in der Statistik Kalorien, Makros und Mikronährstoffe gegen deine Ziele – nicht nur die Summe, sondern welche Mahlzeit was beigetragen hat.

Foto-Scan: Teller, Verpackung, Etikett
Ein Foto reicht. Die KI erkennt, ob es ein Gericht, ein einzelnes Lebensmittel oder eine Verpackung ist. Bei Verpackungen liest sie die Nährwerttabelle als Ganzes und die Zutatenliste, gleicht beides mit der Datenbank ab und rechnet die Zutaten so, dass sie zur Tabelle passen. Bei Tellern schätzt sie Zutaten und Mengen und zeigt dir, wie sicher sie ist.
Falsch erkannt? Jede Zutat lässt sich austauschen, jede Menge ändern, bevor etwas gespeichert wird. Der Scan läuft im Hintergrund – du kannst die App schließen und bekommst eine Benachrichtigung, wenn das Ergebnis da ist.

Ein Satz statt Suchfeld
„Frühstück: Haferflocken 60 g mit Blaubeeren und Joghurt“ – Quick-Track versteht Mengen in Gramm, Portionen, Stückzahlen und Zeiten wie „gestern Abend“ oder „um 13 Uhr“. Deine eigenen Lebensmittel und Gerichte haben Vorrang vor der Datenbank; bei mehreren Treffern fragt die App nach statt zu raten.
Was nicht in der Bibliothek ist, legt der KI-Scan aus dem Text an – bei Markenprodukten mit dem online gefundenen Etikett.

Markenprodukte und Restaurantessen
Ein Cheeseburger von McDonald’s, ein Twix, eine Tiefkühlpizza: Für solche Produkte gibt es offizielle Nährwertangaben. Lumilnar findet sie online, übernimmt Kalorien und Makros vom Etikett und rekonstruiert die Zutaten (Brötchen, Patty, Käse, Sauce) aus der Datenbank – so bekommst du auch Mikronährstoffe, die auf keinem Etikett stehen. Das Ergebnis wird als Gericht mit Zutaten gespeichert und lässt sich beim nächsten Mal in einem Wort tracken.

Das volle Nährstoffprofil
Grundlage ist der Bundeslebensmittelschlüssel (BLS) mit über 8.000 Lebensmitteln und mehr als 130 Nährstoffen pro Eintrag: Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Fettsäuren, Aminosäuren. Jede Mahlzeit trägt zu deiner Tagesbilanz bei, und die Statistik zeigt Lücken – etwa zu wenig Magnesium oder Omega-3 über die Woche – bevor du sie spürst.

Gerichte, Routinen, Wochenpläne
Was du öfter isst, speicherst du als Gericht mit Zutaten und Portionsgröße. Routinen tragen wiederkehrende Mahlzeiten zu festen Zeiten ein, Wochenpläne verteilen sie auf Tage. Gerichte und Pläne können auch Claude und ChatGPT anlegen – aus einem Rezept im Chat.

Slop-Check: was steckt wirklich drin
Beim Etikett-Scan bewertet der Slop-Check die Zutatenliste: Zusatzstoffe, Zuckerarten, Samenöle, ultraverarbeitete Bestandteile. Das Ergebnis ist eine Skala von Gold bis Slop mit den Zutaten, die dafür verantwortlich sind – als Anstoß, nicht als Verbot.

Häufige Fragen
Wie genau ist die Kalorienschätzung beim Teller-Foto?
So genau wie die Mengenschätzung: Bei klar erkennbaren Portionen liegt sie meist im Bereich von ±20 %. Bei Verpackungen und Markenprodukten kommen die Zahlen direkt vom Etikett und sind entsprechend exakt. Jede Menge lässt sich vor dem Speichern anpassen.
Welche Lebensmitteldatenbank steckt dahinter?
Der Bundeslebensmittelschlüssel (BLS), ergänzt um Markenprodukte aus Etikett-Scans und deine eigenen Lebensmittel und Gerichte. Pro Lebensmittel sind über 130 Nährstoffe hinterlegt.
Funktioniert der Barcode-Scan?
Ja. Ein Barcode liefert die Verpackungsdaten als Grundlage; die Zutatenliste und die Nährwerttabelle werden dann wie beim Etikett-Scan verarbeitet.
Kann ich Rezepte mit mehreren Zutaten speichern?
Ja, als Gericht mit Zutatenliste und Portionsgröße. Beim Tracken gibst du Portionen an, und die Nährstoffe werden aus den Zutaten berechnet. Zutaten lassen sich pro Eintrag anpassen oder dauerhaft im Rezept ändern.
Muss ich jede Mahlzeit sofort eintragen?
Nein. „Gestern Abend“ oder ein konkretes Datum im Satz genügt, und der Eintrag landet am richtigen Tag. Auch Claude und ChatGPT können Mahlzeiten rückwirkend eintragen.
Lumilnar ist im App Store – in der Open Beta kostenlos.
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